Mittwoch, 31. Oktober 2012

Diverse Kleinigkeiten

Heute um Mitternacht beginnt der NaNoWriMo - allen Beteiligten wahnsinnig viel Spaß, Glück, Erfolg und Koffein! :) Ich würde auch gerne teilnehmen, aber da machen mir die Zeit und vor allem die Schule einen fetten Strich durch die Rechnung. Schade. Aber na ja, vielleicht nächstes Jahr.

"Nothing happens" braucht wohl oder übel einen neuen Titel. Der alte passt nicht mehr, da ursprünglich geplant war, Nothing im Mittelpunkt zu haben, inzwischen aber kein direkter Hauptcharakter mehr existiert. Bah. Ich mag Titelsuche nicht.
Dafür hat sich der Plot aber seit dem 24. September nicht geändert, es besteht also tatsächlich Hoffnung, dass ich den aktuellen Entwurf auch tatsächlich schreibe. Momentan recherchiere ich vor allem viel, da die Geschichte in meiner Heimatstadt spielt und ich - wenn ich schon mal die Gelegenheit zur Korrektheit habe - nach Möglichkeit nichts Falsches schreiben möchte.
Wenn ich mir nicht gerade seitenweise Informationen über den hiesigen Hauptbahnhof reinziehe und am ersten Satz verzweifle (Nicht lustig! Normaerweise geht der mir recht einfach von der Hand!), suche ich mir Lieder, die für mich die einzelnen Charaktere verkörpern. Sei es, dass das Lied den Musikgeschmack des Charakters trifft, der Text zu ihm passt, die Melodie mich an ihn erinnert oder oder oder... Darf ich euch Maria vorstellen? Bei ihr treffen die ersten beiden Punkte zu :D
Nur Luke und Nothing bereiten mir Schwierigkeiten. Nothing lässt sich allgemein nur schwer definieren (außerdem haben wir einen unterschiedlichen Musikgeschmack ...) und Luke ist erst vier. Ich weiß schon, warum ich kleine Kinder lieber vermeide!

Aaaaauuußerdem motiviert mich das neueste Kapitel von Sakus Kolummne Wie man Fantasy schreibt dazu, wieder ein bisschen an "Himmelblau" (und der Titel ist inzwischen auch so was von total unsinnig. Help! ;_;) herumzudenken. Werwölfe. Hm...

Samstag, 13. Oktober 2012

Henry!

Des Rätsels Lösung ist gefunden: Henry hieß ursprünglich Martin und wurde vor einigen Wochen umbenannt. Denn mal ehrlich: Ein 200 Jahre alter Vampir sollte einfach nicht Martin heißen, nicht wahr?
Oh Gott. Ich bin verwirrt. In meinem Kopf heißt er noch immer Martin.
Hoffentlich wird das nicht so ein Desaster wie bei Pai, den ich noch knapp eineinhalb Jahre später falsch schrieb...

Ein bisschen Gejammer

In den letzten Wochen habe ich viel zu wenig geschrieben. Bestenfalls ein paar auf's Papier geklatschte Wörter, mehr oder weniger heimlich im Unterricht. Eher weniger.
Nennt es meinetwegen Selbstzweifel. Ausnahmsweise war nämlich nicht meine Faulheit schuld. Der Grund ist vermutlich folgender: Tag für Tag lese ich tolle Geschichten, ganz gleich, ob in Büchern, auf FF.de oder sonst wo. Tag für Tag lese ich, wie viel anderen ihre Geschichten bedeuten, dass es für sie eine Flucht aus der Realität darstellt und wie viel Mühe sie sich mit den Geschichten geben. Und manchmal glaube ich, dass ich zu...unbedeutend ist das falsche Wort, aber dieses Gefühl hat durchaus einen Beigeschmack davon... bin und dass ich es nicht verdiene, zu schreiben. Dass meine Geschichten stümperhaft sind. Und so.

Nun ja. Genug gejammert. Jetzt sind erst einmal Ferien, da habe ich bestimmt genug Zeit für meine Schreibversuche. Ich setze mich zum Reinkommen an die 120er, die lassen sich für mich verhältnismäßig leicht schreiben, weil ich da wirklich jede erdenkbare Möglichkeit offen habe.


Edit: Habe soeben das Dokument zu "forever" geöffnet. Wer oder was ist Henry? Ich kenn den nicht...
O_O"

Montag, 24. September 2012

Plot und Anfang von "Nothing happens" stehen!

^_________^

Nein, ich habe nichts zu tun. Wer auch immer behauptet, ich würde mich vor dem Lernen drücken, lügt. Ich doch nicht... Schließlich erledige ich alle anstehenden Aufgaben sofort...



Okay, ertappt...



Ich wollte auch bloß berichten, dass ich gerade dezent glücklich bin. Schließlich hat "Nothing happens" eine erneute Digitation Radikal-Umwandlung hinter sich und wenn ich mich nicht irre, sind wir jetzt endlich bei der endgültigen Form angelangt. Sehr schön! Plot und Erzählform sind quasi nicht mehr wiederzuerkennen, aber das ist egal, schließlich sind die Charaktere die gleichen. Außerdem konnte ich ein Geschichtenpuzzlestück verwenden, das ich schon lange schreiben wollte und das nirgendwo hin gepasst hat. Noch schöner.


Eine Gruppe Chaoten erzählt von ihren Versuchen, das Leben zu meistern. Dabei legen sie zwar keine Glanzleistung hin, aber irgendwie klappt es ja doch immer, sagt Nothing und lacht. 
 
»  Früher hatte ich einen Freund. Er war immer für mich da, egal wie es mir ging, und ich glaube, es gab niemals einen besseren Freund als ihn. Nie! Und genau deshalb möchte ich euch gerne von ihm erzählen. Aber das würde ihm bestimmt nicht gefallen. Er erklärte mir nämlich immer wieder, er sei nichts besonderes, erst recht nicht im Vergleich mit den anderen. Mit „den anderen“ meinte er all seine Freunde. Nicht viele, aber für ihn unverzichtbar. Deshalb berichte ich euch nicht von meinem Freund, sondern vom Sommer 2012. Ich erzähle euch von Leif und Izzy, von Maria, Mock und Luke und auch von Nothing und Amy. Ich glaube, das hätte ihn gefreut.
Alles begann am Hauptbahnhof. «


(Oh - Und außerdem sind mir heute ein paar Ideen zu Smilla Geschichte gekommen! Wird vermutlich ohnehin wieder verworfen, aber allein dass ich dazu noch Ideen habe, freut mich! :D )

Montag, 17. September 2012

Wer hat meine Muse gesehen?

Ja, ich lebe noch. Mir geht es nicht unbedingt "blendend", aber zumindest nicht völlig beschissen. Wie das mit meiner Muse aussieht, weiß ich allerdings nicht, die hat sich vor einiger Zeit versteckt und ward seitdem nicht mehr gesehen... Miststück! ó_ó
Die letzten Tage bin ich nicht wirklich zum Schreiben gekommen und ich fürchte fast, das ändert sich die kommenden zwei Wochen auch nicht. Kein Nerv, keine Zeit und keine Ideen, wie ich es hasse...
Weil ich aber total doof bin, überschütte ich die Welt dennoch mit meiner PseudoKreativität, zu bewundern in meinem Zweitblog Blitzlichtgewitter - mir ist langweilig, ich darf Werbung machen und ich weiß, wie nervig Eigenwerbung ist ;P

Dienstag, 21. August 2012

Lebenszeichen aus der Welt der Geschichten

Nothing. Der Junge, dessen Name sich niemand merken kann. Und die skurilen Gestalten in seinem Umfeld, die er eigentlich überhaupt nicht leiden kann, die aber behaupten, er würde ihre Gruppe perfekt ergänzen.
"Nothing happens" wird ein Geschenk für das liebe Scherbchen - als hätte ich nicht schon genug zu tun! Aber ich mag Scherbchen und ich mag Nothing bereits jetzt mehr, als gut für mich ist. Also wird das geschrieben.
Hoffe ich. Wäre ansonsten sehr schade drum.

Dann ist da noch der OS "Begegnungen im Damenklo" (Arbeitstitel... ö_ö) für Chris. Und ja, die Geschichte ist genauso sinnlos wie ihr vorläufiger Titel. Obwohl der genau deshalb irgendwie passt.
Allerdings sorgt der für den falschen Eindruck: In Wahrheit wird die Geschichte total tiefgründig und natürlich Weltliteratur. Voll!
Genau...

Ferner übe ich mich in letzter Zeit als Züchterin von englischen Schnapsideen. Klappt gut. Zu gut. Da ist nämlich diese Geschichte (von der ich nichts weiß. Ich kenne die Hauptcharaktere nicht, weiß noch keinen Plot ect), die mir einreden will, ich möge sie doch bitte auf englisch schreiben. Ja, nee, ist klar...
Liebling, ich weiß nichts (!!) über dich, kenne nur den Anfang - der auch nicht wirlich viel über den weiteren Verlauf aussagt.
Vergiss es!

Ja. Wie man sieht, lebe ich noch und wie man ebenfalls sieht, kämpfe ich noch immer mit meinen Geschichten. Klappt alles nicht so, wie ich gerne hätte.
Ich schieb's auf die Hitze. Ich bin unschuldig.

Wo ich gerade beim "Aufschieben" bin (seltsamer Übergang zum nächsten Punkt, ahoi!): Ich habe vielleicht eine Möglichkeit gefunden, wie ich das beim Schreiben verhindern kann. Vielleicht.
Neulich habe ich in einer Diskussion gelesen, dass 500 Wörter ein gutes Tagespensum sind. Das schafft man relativ problemlos, auch an schlechten Tagen. Und wenn man jeden Tag (mindestens) 500 Wörter schreibt, geht die Geschichte durchaus voran.
Und da ist diese Geschichte. Die mit Sascha und Mika und Cecil (Und Alkohol, btw. Die Tänzerin hat mir mal gesagt, dass der Alkoholkonsum in vielen meiner Geschichten etwas bedenklich sei. Ich weiß nicht, was sie damit meinte... *pfeif*). Diese Geschichte ist grottig geschrieben, weshalb ich die vier Kapitel gerne noch einmal überarbeiten möchte. Problem ist nur: Ich habe eigentlich doch keine Zeit!
Also haben mein Hirn und ich einen Kompromiss geschlossen: Wenn ich einen Monat lang täglich 500 Wörter schreibe (Allerdings werde ich mir drei Geschichten auswählen, bei allen anderen zählt das dann nicht. Sonst komme ich ja nie weiter), darf ich danach überarbeiten. Nett, oder?

So. Wann beginne ich am besten den Monat? :'D

Sonntag, 5. August 2012

Schönes Wetter

Stift. Papier. Ab in den Park.



Schreiben.